10. Spieltag – FC Blau-Weiß 04 – RWE

Die Serie hält. Leider. Bereits die letzten fünf Aufeinandertreffen mit der Zweitvertretung der Königsblauen endeten Unentschieden und auch am Samstag sollte es keinen Gewinner geben.

Die erste Überraschung gab es bereits vor Anpfiff – nein, ich meine nicht 20-Millionen-Mann Bentaleb, der für unsere Gegner auflaufen durfte – Jakob Golz hatte sich nach dem Aufwärmen mit Schmerzen im Leistenbereich abgemeldet, für ihn stand kurzfristig wieder Marcel Lenz auf dem Platz.

Und ebendieser durfte sich auch direkt nach wenigen Momenten beweisen, als er nach einem Steilpass zur Stelle war und den frühen Rückstand mit einer Riesenaktion verhinderte. Doch ab diesem Schreckmoment für die rot-weisse Seele fand das Spiel weitestgehend auf der anderen Seite statt. Aufgrund meiner Perspektive (in Höhe des Elfmeterpunktes auf der RWE-Seite, dazu später mehr) fällt es mir schwer, etwas über die Gefährlichkeit der RWE-Angriffe zu sagen, es gab jedoch eine Handvoll vielversprechender Angriffe, die aber entweder zu unpräzise (Querpässe in den Rücken der Mitspieler) oder zu unentschlossen (Condé mit schönem Solo bis in den Sechzehner, aber dann ein Haken zu viel) ausgespielt wurden. Dennoch – die Chancen zur Führung waren durchaus vorhanden.

Nach einer guten halben Stunde gab es dann DEN Aufreger der ersten Hälfte: Der Heim-Keeper wusste Dorow nur mit einem Sprung mit beiden Beinen voraus in den Gegner zu helfen, als er außerhalb des Strafraums zu spät zur Stelle war. Zur Überraschung/Erzürnung des rot-weissen Anhangs hatte dies aber nicht etwa einen Freistoß und einen Platzverweis zur Stelle, der insgesamt schwache Unparteiische entschied auf „Weiterspielen“, pfiff dann aber Momente später doch, als Platzek infolge der Situation mit einem Gegenspieler aneinandergeriet, um beiden die gelbe Karte zu zeigen.

In den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit wurden die Gastgeber frecher und konnten beinahe kurz vor der Pause die Führung erzielen. Hier hatte RWE Glück, dass der Stürmer frei am Elfmeterpunkt über den Ball drosch anstatt selbigen in die Maschen. Der Spielverlauf wäre damit auf den Kopf gestellt worden, doch so ging es torlos in die Kabinen.

Nach dem Wechsel nahm Titz Kefkir vom Platz und brachte Dahmani, doch dieser agierte wie schon in den letzten Spielen unglücklich, um es vorsichtig auszudrücken. Er ist sicherlich engagiert, doch mangels Präzision in Pässen und Torabschlüssen läuft er Gefahr, bei einigen Fans irgendwo zwischen „Fehleinkauf“ und „Sündenbock“ einsortiert zu werden, vor allem, wenn die Spiele dann nicht gewonnen werden.

Immerhin: RWE drängte weiter auf die Führung, scheiterte jedoch am Winkereflex des Assistenten, der offenbar die Abseitsregelung noch nicht ganz verinnertlich hatte. Aufgrund meiner Position auf Höhe des Strafraums konnte ich erkennen, dass bei einer Situation der Assistent offensichtlich nur die Situation direkt vor seiner Nase begutachtet hatte, ohne wahrzunehmen, dass ein Verteidiger im Strafraum bis zur Torlinie zurückgeeilt war. In einer weiteren Situation spielte Grund den Ball von der Torauslinie *zurück* auf die Kante des Fünfmeterraums – auch hier ging die Fahne hoch.

Ich will hier nicht die Schuld beim Gespann suchen, auch RWE hat von offizieller Seite keinerlei Aussage in dieser Richtung getätigt, doch natürlich raubt es einem irgendwann den letzten Nerv, wenn man immer wieder zurückgepfiffen wird.

Gegen Ende der Partie wurde dann noch viel mit Langholz agiert, was aufgrund des Kartoffelackers, in den sich das Spielfeld mittlerweile verwandelt hatte, wohl die einzig gangbare Lösung war. Titz brachte mit Bichler, Selishta und Adetula noch drei weitere Offensivkräfte, letzterer hätte mit einem Flachschuss beinahe doch noch getroffen, eine Fußparade verhinderte jedoch den Einschlag. Auf der anderen Seite verfehlte ein Stürmer kurz vor Schluss mit einer eingesprungenen Grätsche das Tor nur knapp, nachdem Sauerland erst einen Zweikampf verloren hatte und die Flanke nicht verhindern konnte – ich kann mich an Saisons erinnern, in denen wir hier sicher den Nackenschlag kassiert hätten.

So endete die Partie ohne Treffer auf beiden Seiten. Ein Punkt ist vielleicht zu wenig, doch noch ist die Saison nicht verloren. Bereits am kommenden Wochenende spielt RWE im selben Stadion auf den TuS Haltern – vorausgesetzt, die Stadt Herne bekommt das „Geläuf“ bis dahin wieder in einen bespielbaren Zustand versetzt. Angesichts des katastrophalen Zustands ist hier eigentlich eher von einer Absage auszugehen, vor allem, wenn sich das Wetter noch verschlechtert. Aber Herne ist ja nicht Verl. Und die dürfen Samstag gegen Rödinghausen ran – mit einem Unentschieden könnte ich prima leben.

18. Spieltag – RWE – Alemannia Aachen

Neuauflage des Pokalfinals von 1953. RWE gegen Aachen, mehr Tradition geht in der Regio West wohl kaum. Die mehr als 13.000 Zuschauer – darunter ein ordentlicher Haufen aus Aachen – sahen ein tolles Spiel mit dem besseren Ausgang für die gute Seite der Macht.

Es war winterlich kalt an der Hafenstraße, doch immerhin verzichtete Petrus auf eine Dusche und so konnte der Westschlager der Regionalliga erfreulich viele Fans an die frische Luft locken.

Titz entschied sich erneut zu einer Veränderung der Startaufstellung. Krasniqi saß auf der Bank, für ihn durfte Dorow im Mittelfeld walten.

Es war von Anfang an eine gute Partie beider Mannschaften, wobei RWE den deutlich besseren Start erwischte, als besagten Dorow den Ball nach einer schönen Pass-Stafette auf Endres spielte, der frei vor dem Aachener Keeper keine Mühe hatte, den Ball zur frühen Führung im Netz unterzubringen.

Die Alemannia reagierte zunächst etwas geschockt, fing sich jedoch mit fortlaufender Zeit und kam zu einer Handvoll guter Chancen, bei denen Jakob Golz nur in zwei Situationen eingreifen musste, als ein Aachener nach einer kurz gespielten Ecke frei zum Schuss kam, dieser aber dann doch sicher aufgenommen werden konnte, bei der anderen Szene hatte Golz den Ball von Hahn erhalten und ihn sich selbst zu weit vorlegt, ihn dann aber zunächst im Zweikampf verloren, um ihn dann sehenswert aus dem Winkel zu fischen.

RWE bestach durch schnelle Kombinationen und äußerst aggressives Pressing, konnte jedoch die wenigen Offensivaktionen in keine nennenswerten Chancen umsetzen. Lediglich ein Distanzschuss von Kefkir verfehlte das Ziel mit knapp – er hatte den Ball nicht voll getroffen.

Wenige Momente vor dem Wechsel entschied der Unparteiische (der ordentlich pfiff, aber für meinen Geschmack die harte Gangart der Gäste zu oft durchgehen ließ) auf Freistoß für RWE vor der Aachener Trainerbank. Ein Fall für Kevin „Flankengott“ Grund. Die Hereingabe konnte von Marcel Platzek lehrbuchmäßig per Kopf im Aachener Tor zum 2:0 versenkt werden.

RWE kam mit viel Schwung aus der Pause und versuchte, den Deckel auf die Partie zu machen. Endres verpasste die größte Chance dazu, als er von einem Missverständnis der Aachener Hintermannschaft profitierte, einen Querpass erlaufen konnte, um dann den Ball im Duell mit dem Gästekeeper wenige Zentimeter am Tor vorbeizusetzen. Und als nach einem schönen Doppelpass zwischen Platzek und Dorow ebendieser im Sechzehner am Torschuss mehr oder weniger unfair gehindert wurde, forderten viele Anwesende einen Strafstoß – ich hätte ihn auch gegeben, denn der nächste Ballkontakt wäre der Abschluss gewesen und Dorow hat klar einen Tritt abbekommen. Man munkelt, er habe den Ruf, zu oft zu fallen. Na ja…

Auf der anderen Seite hatten die Aachener einen Eckball. Zunächst kann RWE den Ball klären, Aachen kommt aber wieder außen in Ballbesitz und will hinten herum spielen. Das wiederum ahnt der heute bärenstarke Platzek, der den Ball erlaufen kann und so einen Konter einleitet. Dorow. Platzek und Endres kombinieren sich nach vorne, der finale Ball auf Dorow gerät jedoch ein Stück zu lang, der Aachener Keeper kann ihn jedoch nicht festhalten und entscheidet auf Ecke RWE (aber für meine Begriffe war Dorow zuletzt am Ball).

Die Ecke – von Grund – findet erneut Platzek und von dessen Kopf ins Tor. Sack zu!

Zwar warf die Alemannia noch einmal alles nach vorne, doch RWE hatte deshalb die Möglichkeit, über Konter weitere gefährliche Angriffe zu fahren. Die eingewechselten Dahmani (Happy Birthday) und Selishta verpassten es aber, die Tordifferenz weiter zu verbessern, letzterer verletzte sich in einem Laufduell, konnte die Partie aber zu Ende spielen. Ein mit dicker Eisbeutel am Knöchel nach dem Spiel verheißt aber erst einmal nichts Gutes.

Infolge dieser Verletzung kam es noch zu einer Rudelbildung größeren Ausmaßes, es blieb jedoch bei einer Schubserei mit Wortgefecht und einer gelben Karte für jedes Team.

Am Ende fährt RWE mit dem 3:0 einen hochverdienten Sieg in einer überdurchschnittlich guten Partie (für den objektiven Zuschauer) ein und bleibt dem infernalischen Duo aus Ostwestfalen damit auf den Fersen.

Neben Marcel Platzek muss man zwei Spieler hervorheben: Marco Kehl-Gomez und Amara Condé. Während letzterer immer wieder zwei, drei Aachener aussteigen ließ und auch durch versuchte Fouls kaum vom Ball zu trennen war, ist „MKG“ seit Wochen gefühlt überall auf dem Platz zu finden, organisiert die Abwehr aus dem defensiven Mittelfeld heraus und schaltet sich auch offensiv immer wieder mit ein. Er ist im Moment einfach nicht wegzudenken – das habe ich vor Wochen aber auch schon über Dennis Grote gesagt, der erneut auf der Bank Platz nehmen musste.

Für einen perfekten Nachmittag an der Hafenstraße fehlte eigentlich nur der „Schreck vom Niederrhein“. Ich bin mir sicher, dass wir auch diesen noch in dieser Saison erleben dürfen. Die Mannschaft gibt jedenfalls alles dafür.

17. Spieltag – Wuppertaler SV – RWE

Zwei große läuferische Leistungen gab es heute an der Wupper zu beobachten. Die eine vollbrachte der Autor dieser Zeilen höchstselbst, als er samt Sohnemann um 13:55 sein geparktes Auto verließ, zur Hauptkasse „sprintete“ und rechtzeitig zum Anpfiff das Stadion betrat. Die andere… aber dazu kommen wir später.

Bei RWE rückte Neuwirt für den gelbgesperrten Grote in die Startelf, ansonsten vertraute Titz demselben Team, das auch gegen Lotte gestartet war.

Synchronität der Ereignisse, man hat sich beinahe schon dran gewöhnt: Die Rot-Weissen beginnen ordentlich (und hatten in Person von Kehl-Gomez die erste Halbchance), man ist geneigt, sich einigermaßen entspannt zurückzulehnen, da schlägt der Gegner mit der ersten Chance eiskalt zu: Marzullo wird halbrechts nur begleitet, er zieht ab, der Ball schlägt für Golz unhaltbar am langen Pfosten ein. 0:1, der Zoo ein Tollhaus.

Stichwort „Stadion am Zoo“: Ich habe ja mittlerweile auch das eine oder andere Auswärtsspiel unseres Vereins mitverfolgen dürfen, doch nirgendwo habe ich auf der Haupttribüne, also fernab des „gemeinen Pöbels“, so viel blanken Hass uns gegen über wahrgenommen wie dort. Und das seit Jahren. Paradox, dass ausgerechnet das Heimspiel gegen uns ein wichtiger Baustein in der wirtschaftlichen Planung des WSV ist.

Zurück zur Partie, zum gewohnten Bild: Der Gegner in Führung stellt sich hinten rein, RWE irgendwo zwischen „geduldig und ohne Hast“ und „das wirkt planlos“. Viele Ballkontakte von Hahn zu Golz, zu Heber und zurück, wenig Langholz, dafür aber sehr bedächtiger Aufbau, der den nervösen Fan auf der Tribüne gerne auch mal verzweifeln lässt. In dieser Phase waren Kehl-Gomez immer wieder Sauerland und Krasniqi noch die Spieler mit dem größten Zug nach vorne. Dennoch hatte der Coach nach etwas mehr als einer halben Stunde genug gesehen, er nahm Grund vom Feld, stellte Neuwirt auf dessen Position und brachte Endres, der wiederum für Krasniqi nach außen rückte. Zählbares sollte durch diese Maßnahme jedoch in Halbzeit eins nicht herausspringen, lediglich ein Distanzschuss von Kefkir drehte sich auf den Kasten, wurde aber von WSV-Keeper Lübcke (war das nicht der Assistent von Danger Mouse?) mit einer tollen Parade aus dem Winkel geholt.

Nach dem Wechsel verlagerte sich das Spielgeschehen immer mehr vor den Wuppertaler Kasten. Titz brachte Dahmani für Krasniqi, der zwar viel unterwegs, aber meist auch glücklos war. Wenige Umdrehungen auf der Uhr startete Kefkir einen Vorstoß, wurde jedoch zum Eckball abgeblockt. Dieser Eckball landete bei Fußballgott Platzek, der ihn volley im Kasten zum Ausgleich unterbringen konnte. Endlich!

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Zwar kam RWE daraufhin besser ins Spiel, weil Wuppertal sichtlich verunsichert war, doch der WSV hatte auf jeden Angriff eine Lösung parat und kämpfte – zugegebenermaßen – leidenschaftlich gegen die drohende Niederlage und konnte sich auch den einen oder anderen Standard vor dem Essener Tor erarbeiten. Und beinahe wäre es so gekommen, wie man es als RWE-Fan ja fast schon gewohnt ist: Einer der wenigen Angriffe der Wuppertaler kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit, Distanzschuss vom linken Strafraumeck – Außenpfosten. Dorow hatte zu diesem Zeitpunkt Platzek ersetzt, Selishta war für Condé nur Momente zuvor eingewechselt worden.

Der WSV seit zwölf Partien ohne Sieg und im Tabellenkeller, RWE oben dran – ein Unentschieden wirkte da zu wenig. Als der Schiedsrichter eine Nachspielzeit von fünf Minuten anzeigte (es gab u.a. eine längere Verletztungspause des Wuppertaler Keepers), verlagerte sich RWE dann auch auf das berühmte Langholz. Endres und Dahmani hatten den Siegtreffer auf dem Fuß, konnten ihre Chancen aber nicht nutzen. Dann jedoch die 96. Minute: Freistoß von Heber von der Mittelline, der Abpraller landet über Dorow und Kefkir bei Sauerland, der noch einmal durchstarte und von der Torlinie zurücklegte. Dorow traf den Ball nicht richtig, verlängerte dadurch aber unfreiwillig zu Selishta, der ihn nur noch ins leere Tor musste.

Was folgte, war der zweite großartige Sprint des Tages: Das komplette Team inklusive Ersatzspielern rannte angeführt von Selishta einmal quer über den Platz zum Gästeblock, um den Treffer zu feiern – eine schöne Geste für alle, die trotz des Boykotts einiger Teile der „aktiven Szene“ den Weg an die Wupper gefunden hatten.

Die Reklamationen der Wuppertaler auf Abseits wurden nicht gehört – zurecht, wie hier gut zu sehen ist:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=UDac-vObFJU

Selishta dachte wohl, das Spiel sei vorbei – war es aber nicht. Eine gelbe Karte (wegen „Kletterns auf den Zaun“) und einen letzten, verzweifelten Angriff der Gastgeber später jedoch durften aber die mitgereisten Essener den ersten Sieg seit mehr als 30 Jahren gegen den WSV am Zoo bejubeln.

Es war ein verdammt wichtiger Sieg, wenn man nun mal einen Blick auf die Tabelle wirft. Nach dem Patzer der Verler in Homberg konnte RWE die Distanz auf die Ostwestfalen auf zwei Zähler reduzieren und bleibt in Schlagdistanz zu Rödinghausen, das noch immer ein Spiel mehr (und eine deutlich bessere Tordifferenz) aufzuweisen hat. Wie oft haben wir darauf in der Vergangenheit gehofft, wurden dann aber doch enttäuscht?

Einen Spieler des Tages festzulegen fällt mir heute nicht schwer. Marco Kehl-Gomez ist momentan nicht wegzudenken aus dem Team, er ist einfach überall auf dem Platz zu finden und hat seine Rolle als „6er bis 8er“ so sehr angenommen, dass er in der Innenverteidigung kaum wegzudenken wäre.

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Einen ganz besonderen Dank muss ich aber noch loswerden, dazu hole ich ein bisschen weiter aus: Mein Sohn hatte das große Glück, für das heutige Spiel eine Foto-Akkreditierung zu erhalten, sodass er mit seiner Kamera an den Spielfeldrand durfte. Doch wenige Momente, nachdem er mich auf meinem Tribünenplatz abgeliefert hatte, stand er völlig niedergeschlagen vor mir – er hatte seine Speicherkarte nicht in die Kamera eingelegt. Hier war Markus Endberg – seines Zeichens Profi-Fotograf und u.a. für jawattdenn im Einsatz – so freundlich, ihm eine Ersatzkarte zu leihen. Du hast einem Jungen den Tag gerettet, auch hier nochmal vielen Dank dafür! So stelle ich mir rot-weissen Zusammenhalt vor! Einen Auszug der Ergebnisse könnt ihr hier im Blog sehen. (Man munkelt, er sei beim Siegtreffer der Mannschaft hinterhergesprintet… Ich gönn’s ihm!)

Kommende Woche stellt sich die Aachener Alemannia an der Hafenstraße vor, noch so ein unangenehmer Gegner. Aber ich bin sicher: wenn die Alemannia in Führung geht, gewinnen wir die Partie! Ansonsten auch!