Oooooh, wie ist das schööööön…

Freitag, Flutlicht, Fußball. Rot-weisses Herz, was willst du mehr?

Der Trainer bot zum dritten Mal die gleiche Aufstellung auf, um den nächsten Heimsieg einzufahren. Ich kann mich nicht erinnern, wann wir zuletzt mit so wenig Rotation ausgekommen sind. Die Aufstellung wurde heute erstmals seit langem nicht von Walter Ruege vorgetragen, sondern auf eine frischere dynamischere Art. Das hat mir schon sehr gut gefallen und wird gegen die „dicken“ Gegner bestimmt noch das i-Tüpfelchen!

Schon nach wenigen Minuten hätte es klingeln können, als sich Baier aus 16m mit einem Schlenzer versuchte, der aber glänzend pariert wurde. Wenig später musste Bonn verletzungsbedingt wechseln, an dieser Stelle gute Besserung an den Spieler, das sah nicht gut aus… Die deutlichste Chance der ersten Hälfte hatte Kevin Grund, der einen direkten Freistoß aus halbrechter Position gefühlvoll an den Pfosten setzte. Da hätte der Keeper keine Chance mehr gehabt. Ansonsten bestand die erste Halbzeit aus vielen Pässen im Mittelfeld. Bonn ging ab der Mittellinie aggressiv auf den ballführenden Spieler und zog sich dann schnell zurück, um keine Lücken für die schnellen Außenspieler zu bieten. Lediglich Pröger konnte sich einmal in den Strafraum kämpfen. Sein Schuss wurde abgefälscht und zwang den Torwart zu einer erneuten Parade. Mit 0:0 ging es also in die Pause.

Nach dem Wechsel war es weiterhin RWE, das auf die Führung drängte. Nach gut 60 Minuten wuselte uch Scepanik durch die Mitte und erkämpfte den verlorenen Ball mit einer Grätsche zurück. Alle schienen auf den Pfiff zu warten, Baier schaltete am schnellsten und spielte auf Grund, der scharf in die Mitte spielte. Pröger konnte daraus leider aus guter Position 2m vor dem Tor nur eine Kerze machen.

Wenig später war es dann aber soweit. Ecke Lucas, verlängert von Becker. Am hinteren Strafraumeck kommt Pröger an den Ball, schießt, und Brauer steht richtig, um das Stadion zu erlösen.

Danach wurde das Spiel zunehmend hektischer. Mit Pröger, Bichler, Baier und dem eingewechselten Wirtz gab es mehrfach die Chance, den Sack zuzumachen. Die größte Chance hatte jedoch Scepanik kurz vor Ende der regulären Spielzeit, als er nach einer Körpertäuschung zentral völlig frei vor dem Torwart auftauchte, dann aber aus 10m übers Tor schoss.

Bonn drückte nun etwas mehr auf den Ausgleich, konnte aber immer wieder gestoppt werden. Lediglich bei einem Konter musste Raeder einschreiten.

In der Nachspielzeit dann nochmal Aufregung: Wirtz wird unmittelbar vor der rot-weissen Bank gelegt. Vatter Lucas und Heller springen auf, wobei der Ersatztorwart den Bonner Spieler klar umstößt. Hier hatte der nicht immer glückliche Schiri keine andere Wahl, als die rote Karte zu zeigen. Muss man auf der Bank auch erst mal schaffen. Resultat aus der Aktion war übrigens Freistoß für Bonn – völlig verkehrt also.

Wie dem auch sei, RWE „kann“ also auch Nachspielzeit. Es war so ein Spiel, das wir in der letzten Saison noch unentschieden beendet hätten. Diese Saison scheint dies alles etwas anders – dickes „Like“! Auch diesen Spieltag werden wir als Spitzenreiter abschließen!

Heute fällt es wieder schwer, Spieler herauszuheben. Pröger mit gewohnt unfassbaren Laufpensum, Baier stets voran, Zeiger / Becker absolut souverän. Bichler schwächer als zuletzt, trotzdem immer ein Unruhefaktor.

Zur Stimmung möchte ich gerne auf die Videos verweisen, die sicher bald kommen. Auch hier wieder: Gänsehaut pur. Kleine Bitte nur für die Zukunft: die Humba am Ende zog sich ein wenig zu lang… aber das ist derzeit Jammern auf hohem Niveau.

Mittwoch Pokal, Samstag stellt sich dann mit Lippstadt der nächste Aufsteiger vor. Bis dahin kann vielleicht schon mal jemand nachgucken, wann wir zuletzt sechs Spiele in Folge gewonnen haben.

Mächtig in die Hose…

Endlich wieder Pflichtspielalltag, kein Pokalgeplänkel, keine unwichtigen Testspielereien, nein: Punktejagd.

Bei kühlem aber winterlich-schönem Wetter lockte also endlich wieder die heimische Hafenstraße, und ein latenter Optimismus lag in der Luft, dass heute gegen die Tabellenkeller-Kinder vom Bonner SC direkt der erste Heimsieg gelingen sollte. Und auch das Team schien sich der Verantwortung bewusst und erarbeitete sich nach nur wenigen Sekunden direkt die erste Ecke, die jedoch wirkungslos verpuffte. Was folgte, vermochte einem die Verwunderung ins Gesicht zu treiben: Um jeden Zentimeter wurde gekämpft und verlorene Bälle noch in der gegnerischen Hälfte zurückerobert. Der Bonner SC kam einfach nicht in die Partie, trotzdem gehörte ihm die erste „Chance“ des Spiels, als Pröger einen Ball in Höhe der Mittellinie nur knapp vor seinem Gegner erwischte und ihn per Pressschlag klären wollte. Damit überlistete er jedoch die eigene Abwehr und schickte einen Bonner auf die Reise, der aber den Ball ungefähr so verzog, wie Baier neulich seinen Elfer in Düsseldorf.

Unbeeindruckt rollte jedoch ein Angriff nach dem anderen auf das Bonner Tor. Gleich zweimal hatte Platzek die Führung auf dem Fuß, Pröger hätte in einer Situation nur noch ablegen müssen, entschied sich aber für den Torschuss, der pariert wurde. Malura flankte einige Male gut in die Mitte, sodass in höchster Not geklärt werden konnte, zudem fehlte es manchmal am Quentchen Glück beim entscheidenden Pass. Auf der anderen Seite musste Heller, der für den kurzfristig verletzten Lenz wieder im Kasten stand, ein einziges Mal nach einer tollen Einzelaktion eines Bonners reagieren, ansonsten brannte hinten dank dem erneut bärenstarken Philipp Zeiger mit seinen Compagneros Meier und Becker nichts an.

Leider jedoch wurde der enorme Einsatz nicht belohnt, und so ging es torlos in die Pause. Nach dem Wechsel bot sich ein ähnliches Bild, aber die Bonner begannen, die Essener Angriffsbemühungen immer wieder frühzeitig zu unterbinden, so dass es kaum noch Torszenen zu sehen gab. Gerade als Giannikis Brauer und Lucas (heute linkes Mittelfeld) gegen Harenbrock und Jansen getauscht hatte, geschah das Unfassbare: Eine eigentlich harmlose Flanke flog in hohem Bogen in den rot-weissen Strafraum, der ansonsten abgeklärte Timo Becker dachte wohl, Heller nähme sich des Balles an und zog den Kopf ein. Hinter ihm jedoch fiel der Ball einem Bonner Spieler vor die Füße, der trotz aller Überraschung die Nerven behielt und den Ball aus zwei Metern fast schon versehentlich im Tor unterbrachte.

Was folgte, waren erneute, mehr oder weniger wütende Angriffe der rot-weissen, doch Bonn tat jetzt das, was man erwartete: Sie igelten sich im eigenen Sechzehner ein und begannen mit einem Zeitspiel der fürchterlichsten Art: Bei gleich zwei Wechseln taten die Auszuwechselnden so, als ob sie gar nicht wüssten, dass sie gemeint seien, bei einer Ecke versuchte einer der Ersatzmänner, Baier an der Ausführung zu hindern und begann eine Diskussion mit dem Schiedsrichter, der ihm sogar schlussendlich die gelbe Karte zeigte. Gleichzeitig schlichen sich bei RWE immer mehr Ungenauigkeiten ins Passspiel ein, so dass ein ordentlicher Aufbau von Druck kaum noch möglich war.

Zu diesem Zeitspiel-Gedöns sei mir eine persönliche Anmerkung gegönnt: Ich bin der Auffassung, dass hier viel öfter und konsequenter von den Unparteiischen durchgegriffen werden müsste. Zeigt ein Spieler nicht deutlich, dass er an dem Wechsel seiner Mannschaft teilnehmen möchte, indem er den Platz zügig verlässt, so sollte der Schiedsrichter den Wechsel für den Moment ablehnen und ihn auf die nächste Unterbrechung verlegen. Für mich sind Szenen wie diese (oder der Eckball, für den sich am Ende niemand mehr zuständig fühlte) ein Plädoyer für das Anhalten der Uhr. By the way: Kann sich irgendwer an ein ähnliches Zeitspiel unserer Mannschaft erinnern – und ich meine nicht „mit dem Ball zur Eckfahne“?

In einer einzigen Szene lag der Torjubel schon den meisten Anwesenden auf der Zunge, aber der Ball wurde wohl tatsächlich vor der Linie geklärt, sodass es auch keinerlei Proteste der Spieler gab. Am Ende griff mal wieder die alte Weisheit „Machste se vorne nicht, kriegste hinten einen.“

Eines der besten Heimspiele seit langem – zumindest in Halbzeit eins – wurde durch einen einzigen individuellen Fehler total ad absurdum geführt. So wurde aus dem Bonnduell ein Abend, der mir persönlich noch schwer im Magen liegt und an dem ich noch ordentlich zu verdauen habe (man möge mir die Wortspielerei verzeihen).

Was mich allerdings positiv stimmt ist, dass der in Düsseldorf noch so schwache Baier heute wieder Präsenz und Einsatz zeigte. Einige wichtige Ballgewinne, Grätschen, ein zwei Haken am Sechzehner und das Auge für den Mitspieler – so wie man ihn sehen will. Pröger hingegen hat heute einen rabenschwarzen Tag erwischt. Nicht nur oben beschriebene Chance für Bonn, auch einige unnötige Ballverluste, der vergebene Torschuss statt dem Querpass zum sicheren 1:0 und ein Lauf auf die linke Seite, an dessen Ende er den Fall wegen des schwachen Fußes nicht mehr sinnvoll abspielen konnte. Nein, bei ihm lief es heute nicht rund.

Spielerisch war die erste Halbzeit toll anzusehen. Immer wieder wurden Pässe mit dem Rücken zum gegnerischen Tor angenommen und direkt auf die Außenspieler abgelegt. Hier gab es zwar auch einige Ausrutscher, aber nichts, woran man nicht arbeiten könnte.

Erwähnenswert auch, dass nicht die leiseste Note in Richtung des scheidenden (hihi, Scheide! *kicher*) Trainers zu hören war. Die Fans haben bislang anscheinend akzeptiert, dass er noch zu uns gehört. So muss das.

Zu den Choreos vor dem Spiel und nach der Halbzeit wird es bestimmt an anderer Stelle zu lesen und sehen geben. Danke an die Organisatoren, das war zweifache Gänsehaut!

Nachdem das Nachholspiel in Wuppertal abgesagt wurde, erwartet uns als nächstes der SC Wiedenbrück, von dem ich mit Schrecken vernommen habe, dass er auf Tabellenplatz 3 rangiert.

Ich hoffe, dass der Frust über die heutige unnötige Niederlage bis dahin aus den Köpfen der Spieler ist. In der aktuellen Situation jedoch reisen wir als Außenseiter an, und das muss ja nicht immer die schlechteste Voraussetzung sein. Vielleicht tut ein bisschen Demut uns auch mal ganz gut.

Auswärtsfahrt à la bon(n)heur

Sonntag, kühles, aber nicht kaltes Winterwetter mit strahlendem Sonnenschein – Zeit für einen Ausflug. Und was läge näher, als dies mit einer Fahrt zum heutigen Auswärtsspiel zu verbinden?

Nachdem wir diverse Staus (danke, Motor-Show!) und unser „Frühstück“ in einer lokalen Lokalität Bonns hinter uns gebracht hatten, ging es also zum Sportpark. Da wir uns möglicherweise etwas zu viel Zeit bei der Anreise gelassen hatten, waren wir nur wenige Minuten vor dem Einlauf der Mannschaften vor Ort. Dafür fanden wir jedoch einen schönen, sonnigen Platz auf der Gegengerade, auf der sich vielleicht 400 rot-weisse Anhänger verliefen. Auf der Haupttribüne (für die es auf polizeiliche Anweisung hin keine Tickets zu kaufen gab) fanden sich weitere etwa 150-200 Essener, bei rd. 1500 Zuschauern (offizielle Zahl) also mal kein Auswärts-Heimspiel für unsere Truppe. Ein wenig enttäuschend, finde ich, allerdings weiß ich nicht, ob das auf den vorweihnachtlichen Stress / Weihnachtsmarktbesuche oder auf die von vielen kritisierten Leistungen unserer Truppe zurückzuführen war.

Unsere Truppe begann recht forsch und hatte nach gut 10 Minuten auch die erste halbe Torchance, als Becker aus gut 18m knapp am langen Pfosten vorbeischoss. Wenig später dann eine tolle Kombination: Baier spielt etwa auf Höhe den Mittelkreis nach außen auf Becker, der Malura steil schickt. Dessen Flanke landet am langen Pfosten bei Bednarski, und Platzek hielt den Fuß in den gut getimeten Kopfball – 1:0. Eine gute Viertelstunde später – das Spiel drohte gerade dahinzuplätschern – nahm Baier Maß und schloss per Flachschuss auf dem holprigen Rasen zum 2:0 ab. Hochverdient zu diesem Zeitpunkt, kam doch Bonn nicht mal in die Nähe unseres Strafraums. Ein beinahe perfektes Pressing, solide Abwehrarbeit ab Platzek bereitete den Bonnern sichtbare Probleme, ein Bein auf den Boden zu bekommen. A propos Boden: Ich hatte das Gefühl, der Rasen war vielleicht 3cm zu hoch, denn der Ball schien darauf gar nicht zu springen. Malura, Bednarski und Baier hatten dann noch die Chance, vor der Pause auf 3:0 zu erhöhen, mehr als ein „Field Goal“ sprang dabei aber leider nicht heraus.

Diese Halbzeit war mit das Beste, was ich diese Saison von unserem Team gesehen habe. Jeder verlorene Ball wurde binnen Sekunden zurückerobert, sofort Schwung aufgenommen und der nächste Angriff eingeleitet. Besonders das Duo Becker/Malura gefiel mir sehr gut, Lucas im defensiven Mittelfeld mit überragender Abwehrarbeit. Aber auch Platzek und Bednarski sehr agil und energischen Zweikämpfen. Und schon im Auto spielte ich gedanklich ein paar Möglichkeiten durch, was denn die heutige „Catchphrase“, das Bon(n)mot für den heutigen Bericht werden könnte. Das Beste ist mir erst beim Verfassen dieser Zeilen eingefallen: „à la bonheur!“ – alle Achtung!

Zu diesem Zeitpunkt hätte ich mir nicht vorstellen können, was dann in der zweiten Halbzeit passierte. Zwar hatte ich erwartet, dass Bonn mit Schwung aus der Kabine kommen würde und früher oder später versuchen würde, zum Anschlusstreffer zu kommen. Dieser fiel allerdings für meinen Geschmack nach einer schnellen und zugegebenermaßen sehr ansehnlichen Kombination, nachdem Baier bei einem Zweikampf den Ball verloren hatte. Ab diesem Zeitpunkt klappte nichts mehr bei RWE. Kurz nach dem Anschluss hatte Bonn die dickste Chance zum Ausgleich, als Grund sich außen ausspielen lies und der Mann in der Mitte über den präzisen Querpass trat, anstatt die Einladung anzunehmen. Die Bonner waren nun immer einen Tick schneller am Ball, Konter wurden im Ansatz unterbunden, und mehrfach musste der fehlerfreie Heller (beim Tor aus meiner Perspektive machtlos) mit Paraden eingreifen. Ein Distanzschuss krachte ans Außennetz, aus unserer Position wirkte dieser Strahl, als wäre er drin gewesen. In der zweiten Halbzeit hatten wir noch ein paar bessere Angriffe, bei denen aber dann der falsche Pass oder zu unpräzise gespielt wurde, so dass daraus keine Gefahr entstand. Ich hätte mir noch den einen, sauberen Konter gewünscht. Schade.

Letztlich klappte es aber dann doch, den Sieg über die Zeit zu retten. Ich möchte nicht von einem Zittersieg reden, aber es war auch kein souveräner Erfolg mehr, den ich zur Pause noch erwartet hätte. Allerdings muss man aber auch konstatieren, dass die Abwehr den Ausgleich trotz bester Bonner Chancen verhindert hat. Sei es durch den Fuß, der im letzten Moment noch im Weg war, auch mal ein Foul im richtigen Moment, oder halt durch Heller, der immer wieder zur Stelle war. Ein Torwartproblem haben wir jedenfalls nicht. Ohne dies als Ausrede verstanden wissen zu wollen: Ich denke, die starke erste Halbzeit hat auf der „Spielwiese“ vermutlich sehr viel Kraft gekostet, und ein Großteil der Spieler hatte ja vom Mittwoch noch 120 Minuten in den Knochen. Da sollte man der Truppe auch diese schwächere Phase gönnen. Wichtig sind am Ende nur die Punkte. Wieder: „à la bonheur“, diesmal aber eher als „was für ein Glück“ zu lesen.

Auch die eher defensiven Wechsel (Windmüller für Lucas, ging dann auf die 6, Brauer für Rabihic, positionsgetreu und Huckle für Bednarski (in der 89. Minute. Kommentar eines Zuschauers: „Warum wechselt der den nicht erst in einer Minute ein, um Zeit runterzunehmen…?“ – kein Kommentar meinerseits) zeigen mir, dass der Trainer heute eher auf „Halten“ gespielt hat und nicht riskieren wollte, vielleicht mehr Offensivkraft auf dem Platz zu haben, dafür aber doch noch „das Ding“ zu kassieren. Es hat ja funktioniert. Ich male mir an dieser Stelle nicht auszumalen, wie groß das Geschrei gewesen wäre, wenn das Tor doch noch gefallen wäre.

Ansonsten bleibt noch zu erwähnen, dass die Jungs auf der Haupttribüne heute mit pausenlosem Gesang geglänzt haben. Pausenlos im Sinne von „auch die Pause hindurch“ bis weit nach Spielende. Hat mir sehr gut gefallen, wenn auch baubedingt keine große Lautstärke mehr auf unserer Seite des Stadions angekommen ist.

Spieler des Tages für mich mal wieder Platzek, der nicht nur einen Treffer beigesteuert hat, sondern über die komplette Distanz immer wieder um jeden Ball gefightet hat. Leider konnte er von dem bisschen, was in Halbzeit zwei noch zu ihm kam, nicht mehr viel verwerten.

Ach ja: und sonnig war es. Kurioserweise lief es immer für die Mannschaft besser, die die Sonne im Rücken hatte. Zufall? 🙂