Mentalität!

Als unsere Mannschaft am 14. Mai den lang ersehnten Aufstieg geschafft hatte, haben sich auf meinem Handy viele, viele Leute gemeldet, die mit Fußball im Allgemeinen oder auch RWE im Speziellen nichts am Hut haben. Der allererste war dabei ein alter Kumpel, der ehemalige Drummer unserer kleinen, aber erfolglosen Band „Going Nowhere“, seines Zeichens MSV-Fan durch und durch. Über die Jahre musste ich von ihm so manchen Spruch einstecken, er hatte aber immer betont, dass er mich zum Spiel „mit allem Zipp und Zapp“ einladen würde, sollte RWE nochmal den Sprung in dieselbe Liga schaffen wie die Zebras. Dieses Versprechen hat er am Freitag dann auch eingelöst.

Wir starteten in Mülheim und sammelten noch seinen sehbehinderten Kumpel ein, den er als Begleitperson betreut. Großer Vorteil: So konnten wir quasi unmittelbar am Stadion parken, keine 50m bis zu einem Seiteneingang neben dem MSV-Mannschaftsbus. Nachteil: Natürlich waren wir umgeben von Zebras allüberall, und ich lief in neutraler Kleidung auf, da ich ja ahnte, wo ich landen würde.

Über einen Aufzug kamen wir dann hinter unseren Block, direkt angrenzend zur Hintertortribüne auf Duisburger Seite. Zunächst einmal war alles wie auch an der Hafenstraße: Es wurde reichlich Bratwurst und Bier (Köpi *würg*) konsumiert und über das Spiel philosophiert, das einzige, was mich störte, war die blaue Farbe überall. Einer meiner Gedanken: „Als ob jemand an der Farbe am Fernseher rumgefummelt hat!“ Mein Kumpel bestellte also lautstark „zwei Stauder für mich und meinen Essener Kumpel“ und ich suchte prophylaktisch nach dem schnellsten Fluchtweg. Ich muss gestehen, dass mir nicht so ganz behaglich war. Und warum man KöPi einem Stauder vorziehen kann, erschließt sich mir auch nicht.

Eine halbe Stunde vor dem Anpfiff gingen wir dann in den Block und stellten fest, dass die Dame, die sich bei der Tickethotline um mein Ticket kümmern sollte, mich auf der komplett anderen Seite verortet hatte. Also erst einmal nix mit zusammensitzen, was wir jedoch angesichts vieler freier Plätze im Bereich für Zuschauer mit Sehbehinderung zunächst dennoch taten. Erst als die Ordner unentspannter wurden, zogen wir gemeinsam in eine etwas leerere Reihe (etwa Höhe Torlinie vor der Duisburger Kurve) um, lauschten Zebratwist (leider beeindruckend laut) und Co. und warteten auf den Anpfiff.

In dem ganzen Trubel ist mir gar nicht aufgefallen, dass unsere Aufstellung mit der aus dem Elversberg-Spiel übereinstimmt. Meine Verwunderung / Aufregung darüber hielt sich also in Grenzen, ich kann im Nachgang aber die Erklärung des Trainers durchaus nachvollziehen.

Leider begann das Spiel alles andere als gut, nach einem ersten Abschluss über den Kasten und einer (ja, was war das eigentlich für eine) Aktion im Mittelfeld von Tarnat und Plechaty nach eigenem Standard dann der bekannte Eckball, nachdem Heber in höchster Not geklärt hatte. Plechaty meines Erachtens hier nicht mit dem notwendigen Stellungsspiel, auch Berlinski konnte den Kopfball nicht verhindern und der Ball senkte sich zum 0:1 in unseren Kasten.

Meine schlimmsten Befürchtungen, wir könnten erneut übel unter die Räder geraten, schienen sich zu bewahrheiten, auch weil der MSV das druckvollere Spiel präsentierte, doch diesmal konnte zumindest in der Innenverteidigung Schlimmeres abgewendet werden. Besonders über die Plechaty-Seite konnte der MSV sich aber immer wieder durchsetzen, das darf so auf Dauer nicht mehr passieren.

Nach Flanke von Rother und Ablage von Berlinski hatte Heber das 1:1 auf dem Schlappen, traf freistehend jedoch nur die Latte. Es wäre zu diesem Zeitpunkt durchaus ein überraschender Treffer gewesen – ich hätte ihn trotzdem genommen.

Momente vor dem Seitenwechsel dann eine kleine Unsicherheit bei Golz, dem Duisburger Senger fällt der Ball vor die Füße, er spielt die Kugel jedoch nicht ins Tor sondern parallel zur Torlinie – Glück für RWE. Fast im Gegenzug dann erneut die Chance zum Ausgleich, diesmal zieht Ennali seinem Bewacher davon, hat am Ende aber nicht mehr genug Tempo, um noch abzuschließen, sodass die Szene schließlich verpufft.

Als dann schließlich Pause ist, merke ich, wie angespannt ich bin. Inmitten sichtlich gut gelaunter Zebras stand ich da und ließ die vergangenen 45 Minuten Revue passieren. Nein, das war nicht der Kampf, den ich von meiner Mannschaft erwarte, aber es war doch besser als noch zwei Wochen zuvor. Aber da musste doch noch mehr gehen. Wo waren die eigenen Druckphasen? Wann bekommt man endlich mal zwei, drei Chancen kurz hintereinander? Oder ein paar Standards?

Dabrowski reagiert zur Halbzeit und bringt mit Sponsel für Plechaty mehr Stabilität hinten rechts, in der Zentrale löst Eisfeld Harenbrock ab und erzeugt so etwas mehr Robustheit im Spiel nach vorne. Die Pause an sich (samt an Peinlichkeit kaum zu übertreffendem Torplanenschießen) vergeht wie im Wind, und auch meine Hoffnung, irgendwie noch einen Punkt von der Wedau zu entführen, hält nicht länger. Ausgerechnet erneut nach einem eigenen Standard spielt der MSV einen mustergültigen Konter, Stoppelkamp lässt Young ins Leere laufen und vollendet leider ziemlich perfekt zum 0:2. Sein anschließender Jubel vor den ausrastenden Fans, mit dermaßen breiter Brust und der gefühlt selben Ablehnung gegenüber RWE ist dann leider auch imposant, und innerlich bereite ich mich auf die nächste Klatsche vor. Ich will weg von diesem Ort, der offenbar nach 2007 wieder einmal nur Häme und Demütigung für mich parat hält. Mein Kumpel hingegen genießt den Spielstand sichtlich, fügt aber an: „Warte mal ab, das ist der MSV. Das ist noch nicht durch!“

Dabrowski reagierte erneut, schickte Engelmann für den unauffälligen Tarnat und Römling für Herzenbruch auf den Platz. An diesem Freitag Abend stachen alle Wechsel, auch Römling erwischte einen guten Tag, setzte mit einer Grätsche direkt mal ein Zeichen und wirkte auch insgesamt sehr dynamisch. Überhaupt: An Einsatzwillen mangelt es der Mannschaft ganz gewiss nicht. Da wird um jeden Ball gefightet, auch wenn die Kugel beim MSV insgesamt etwas besser läuft. Und Engelmann? Der macht, was ein Engelmann halt so tut: Langer Ball in Richtung Ennali, vom Fuß eines Duisburger Verteidigers gelangt der Ball nach außen zu Berlinski, dessen Abschluss zunächst noch geblockt wird, doch dann hat er den Blick für den völlig freistehenden Engelmann, der aus 15 Metern Müller keine Chance lässt. Der Engelmann, den der Podbolzer-Podcast neulich noch als „keinen Drittligastürmer“ bezeichnet hat, den „Mai auffrisst“. Genugtuung.

Neben mir wird mein Kollege unruhig: „Drei Minuten habt ihr, um auszugleichen. Wenn wir die überstehen, gewinnen wir!“ Tja, der Mann kennt seinen Club wohl sehr gut. Eisfeld bekommt den Ball an der Mittellinie, wird nicht angegriffen und spielt einen perfekten Pass auf Ennali in den Sechzehner, der Mai, einen Baum von einem Mann, wie einen Maibaum einfach stehen lässt und volley ins lange Eck einschiebt. Ekstase hinter dem Tor, von mir nur ein verkniffenes „Jawoll“. Man kackt dem Gastgeber halt nicht aufs Buffet.

Zwanzig Minuten vor dem Ende also alles wieder ausgeglichen, und plötzlich schwang das Pendel auf die rot-weisse Seite, die Mannschaft zeigte Einsatzbereitschaft, Siegeswillen. Immer wieder zogen die Jungs Freistöße, der erfahrene Patrick Ittrich, einer der besten Schiris in diesem Lande, hatte dennoch keine Probleme mit der Spielleitung, nie wurde es komplett unfair oder einseitig entschieden.

Jedenfalls segelte nun Standard um Standard in den Duisburger Sechzehner und nur selten kam es noch zu wirklicher Entlastung für die Zebras. Die Hereinnahme von Kefkir letztlich verschärfte dies noch einmal, denn auch er brachte weiteren Druck über außen. Die dickste Szene gab es vor dem Schlusspfiff. Young passt auf, als dem MSV ein Abspielfehler unterläuft, bringt den Ball zu Engelmann. Der wird von Kefkir hinterlaufen und spielt ihm den Ball zu. Flanke an den langen Pfosten, Bastians per Flugkopfball – leider genau auf Müller, das hätte der Siegtreffer sein können.

So blieb es beim 2:2, das – so mein Eindruck – auf MSV-Seite wie eine Niederlage aufgenommen wurde. Auch hier kann ich bestätigen: Die Kommentare nach so einem Spiel sind identisch mit denen bei uns.

Der prominente MSV-Fan Joachim Llambi forderte vor dem Spiel einen Kantersieg (4:0) gegen ein Essen, dass „nicht mehr als Rödinghausen, Bocholt oder Düren“ sei, alles andere werde die Diskussionen nur anheizen. Schön, dass der Kollege auf den Boden zurückgeholt wurde. Dann darf ja jetzt fleißig diskutiert werden.

Diskussionen wird es sicher auch noch im Trainerteam um die Aufstellung für das Spiel morgen gegen Viktoria Köln geben, denn Eisfeld mag zwar im Anlaufen nicht so dynamisch sein wie Harenbrock, hat dem Spiel aber mehr Sicherheit und auch Zug nach vorne gegeben. Dass wir mit Kefkir einen der Top-Assistgeber der letzten Saison draußen lassen, ist sicher auch so ein Luxusproblem, Ennali dürfte hier durch seinen Treffer und seine zwei, drei guten Antritte noch die Nase vorn haben. Hinten rechts erwarte ich für morgen eher Sponsel. Ob Herzenbruch oder Römlich links beginnen, ist sicher eher die Antwort auf die Frage nach Tempo nach vorne oder Robustheit nach hinten. Auch das wird abzuwarten sein.

Dennoch: RWE hat Freitag Abend Mentalität bewiesen. Nach 0:2 gegen DIESE Fans auswärts nochmal zurückgekommen, das muss Rückenwind geben. Von „angekommen in der Liga“ möchte ich noch nicht sprechen, aber wir sind auf einem guten Weg. Und eins ist auch klar: Dieser Weg wird uns noch einiges an Geduld abverlangen. Nach dem West-Doppelpack Köln/Dortmund, in denen ich vier Punkte als realistisch ansehe, erwartet uns mit Ingolstadt der erste Brocken, und bis Aue und Osnabrück ist es auch nicht mehr so lange hin. Nicht all diese Spiele werden wir gewinnen, da muss man kein Prophet sein. Aber einen guten Kampf werden wir hoffentlich abliefern.

Klassischer Fehlstart

Eieieiei, das war mal eine Fahrt mit Tempo 100 gegen den Betonpfeiler.

Da das Thema Stream und Highlightclips hat sich aus gegebenem Anlass ja für mich erledigt, das bietet mir im Gegenzug wieder mehr Zeit, mich hier im Blog ausgiebiger und häufiger mit den Spielen zu beschäftigen.

Über die Vorfreude der letzten Wochen muss man glaube ich nicht mehr viele Worte verlieren, wir alle haben diesen Tag herbeigesehnt. So war das Stadion schon weit vor Anpfiff bestens gefüllt und mehr als einmal stand mir die Suppe in den Augen und ich musste einen dicken Kloß runterschlucken. Ja, es war komisch, wieder auf der West zu stehen, auf der anderen Seite fühlte sich das Ganze wieder nach Hafenstraße an, frei von Zeitplänen und Vorbereitungsgesprächen. Hat ja durchaus auch was.

Der erste eingeplante Höhepunkt sollte sinnbildlich werden für das, was im weiteren Verlauf noch kommen sollte. Chef-Einpeitscher Christian Ruthenbeck betrat den Rasen und begrüßte die Anwesenden – auf der West jedoch war nichts zu verstehen, weil die Lautsprecher nicht funktionierten. Die Folge: „Lauter, lauter!“-Rufe, Pfiffe, RWE-Gesänge, angeheizt der aktiven Szene. Auch wenn das sicher nicht gegen ihn ging – das hat Ruthe so nicht verdient.

Nach einer Nebel-Einlage und einer Schweigeminute für „Uns Uwe“ folgten dann die wohl wüstesten zwanzig Minuten, die ich je erlebt habe. Bereits nach zwei Minuten greift Schiri Oldhafer (der nicht immer ein glückliches Händchen bewies und mit einigen Entscheidungen Unruhe schürte) in seine Brusttasche und verwarnt RWE-Kapitän Heber, nachdem dieser nach einem technischen Fehler gegen seinen Gegenspieler beherzt zugegriffen und somit eine Chance vereitelt hatte. Heber also früh mit einem Handicap, das vielleicht einen Erklärungsansatz für die heute gezeigte Leistung bietet.

Wenige Momente später dann der erste Auftritt des Elversberger Routiniers Kevin Koffi. Er wird im Strafraum angespielt, dreht sich um Plechaty und kann flach ins Tor vollenden. Früher Nackenschlag für die Dabrowski-Elf und die mehr als 16.000 RWE-Fans im Stadion, aber kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken.

Einer, der heute voranging: Ron Berlinski. Direkt nach dem Gegentor wird er unsanft gestoppt, reklamiert kurz, steht auf und trabt in Richtung SVE-Keeper Kristof, der den Ball gerade zurückerhalten hat, diesen aber aufreizend lange liegen lässt. Als sich der Torhüter nach dem Ball bückt, streckt Berlinski sein Bein, in der Folge verliert der Keeper die Kugel wieder und legt Berlinski – Strafstoß RWE. Diese Szene habe ich mir ein paar Mal angesehen, da der Kommentator der Meinung war, dass es den Elfer nicht hätte geben dürfen, da der Torwart den Ball in beiden Händen gehabt habe. Soweit richtig, allerdings trifft Berlinski den Ball nicht, der Keeper sucht den Kontakt genau wie unser Stürmer und lässt den Ball fallen – aus meiner Sicht alles regelkonform also.

Aber da wäre ja noch die Sache mit RWE und den Elfern… Harenbrock tritt an und scheitert an Kristof, beim Nachschuss kann der Keeper erneut klären, weil Harenbrock den Ball nicht richtig trifft. Bitter, denn hier wurde natürlich der Ausgleich zunächst verschenkt.

Der Elfer und Nachschuss aus meiner Perspektive

Auf der anderen Seite gibt es Augenblicke später Einwurf für die Gäste. Dieser geht in den rot-weißen Sechzehner, Bastians und Heber behindern sich gegenseitig, Heber setzt dem Ball nicht entschlossen nach – anders als Koffi, der sich aus äußerst spitzem Winkel mit einem Chip-Ball ins lange Eck bedankt.

Der Wahnsinn war aber noch lange nicht vorbei: Young bekommt die Kugel an der Mittellinie und dringt nach einem Doppelpass in den gegnerischen Strafraum ein, irgendwie kommt der Ball in die Mitte und Berlinski erzielt den Anschluss. Keine Viertelstunde rum zu diesem Zeitpunkt.

Schnellbacher hat zunächst die große Chance, frei vor Golz auf 1:3 zu stellen, scheitert aber am Schlussmann. Wenig später macht er es nach einem Kopfball gegen die Laufrichtung von Golz nach Koffi-Flanke besser. Nein, es hat wirklich nicht viel Spaß gemacht…

Dass Herzenbruch einen Ball vor dem Seitenaus retten will, diesen aber einem Gegner in die Füße spielt, passt zum Verlauf dieser ersten 25 Minuten. Flanke, Kopfball Schnellbacher, 1:4.

Noch im ersten Durchgang musste Berlinski verletzt runter; die Diagnose werden wir sicher noch erfahren. So kam immerhin Engelmann zum Einsatz. Mit 1:4 ging es in die Pause, nach dem Wechsel kam Römling für Harenbrock.

Ob es dieser Wechsel war, ob es daran lag, dass sich unsere Jungs fingen oder ob Elversberg einen Gang zurückschaltete, nach dem Wechsel machte Rot-Weiss einen deutlich stabileren Eindruck, auch wenn man weiterhin das Gefühl hatte, dass die Gäste deutlich agiler waren. Zwar blieben Torchancen auf beiden Seiten zunächst Mangelware, aber es brannte hinten auch nicht mehr so lichterloh.

Am Ende muss RWE noch wenige Minuten vor dem Abpfiff das 1:5 hinnehmen. Zu diesem Zeitpunkt rechnet aber wohl ohnehin keiner mehr mit dem Fußballwunder. Oldhafer pfiff pünktlich ab und hinterließ die Fans auf den Tribünen zumeist mit einem Gefühl der Enttäuschung zurück.

Jetzt ist es mir aber zu einfach, die ganze Hintermannschaft kaputtzureden. Es haben da hinten heute alle versagt. Herze mit einigen ungewohnt hektischen Fehlpässen, Heber mit technischen Problemen und unglücklichem Stellungsspiel, Plechaty relativ abgetaucht. Aber man gewinnt und verliert nun mal im Team, und so müssen sich auch Mittelfeld und Angriff fragen lassen, ob das wirklich die bestmögliche Leistung war, die wir erlebt haben.

Was aber gar nicht geht, sind die Typen, die sich auf der Tribüne lautstark beschweren, man habe schließlich so nen weiten Weg gehabt, die Herren dort unten mögen sich doch bittesehr anstrengen. Ehrlich, bleibt besser zu Hause, guckt Sesamstraße, Sissi oder das große Promibumsen, aber geht doch nicht allen um euch herum auf den Sack. Vor ein paar Wochen waren die Jungs noch allesamt Aufstiegshelden, jetzt soll alles schlecht sein?

Das ist es sicher nicht, genauso wenig war heute alles gut. Aber – und das kann man nicht genug erwähnen – wir müssen uns an Niederlagen gewöhnen, so bitter das auch ist. Wir müssen ruhig bleiben, der Mannschaft den Rücken stärken und sie bedingungslos unterstützen.

Zwei Wochen Pause, dann geht’s gegen die Streifenesel. Und selbst, wenn wir da auch verlieren – gebt den Jungs Zeit!