Hätte, hätte, Fahrradkette.

Eigentlich habe ich die Schnauze voll und wollte heute gar nichts schreiben…

Es hätte ein schöner Nachmittag sein können, hätte der Schiri unser Tor nicht wegen Abseits aberkannt. Oder hätte er den Elfer nicht gegeben. Beides nach Aussage zweier betagter Herren wohl zu unrecht. Tja. Es wäre so schön gewesen.

RWE heute mit Cokkosan für den verletzten Grund und mit Weber für Zeiger, außerdem einem mir unbekannten Mann am Mikro für den sonst so soliden Ruege, man hat wirklich alle Register gezogen, um heute nach langer Zeit gegen die kleinen Fohlen (ist das nicht doppelt) mal wieder als Sieger vom Platz zu gehen.

Die ersten 20 Minuten gehörten den Gästen, RWE fand nicht so recht ins Spiel. Kurz vor der ersten Trinkpause dann aber ein Freistoß von halb-rechts durch Baier, seine Flanke traf Windmüller, der Ball zappelte im Netz. Das Tor wurde jedoch wegen angeblicher Abseitsstellung nicht gegeben. Mehr passierte in der ersten Halbzeit nicht, wenn RWE ab etwa diesem Zeitpunkt deutlich mehr zum Zuge kam.

Nach dem Wechsel RWE dann viel schwungvoller und drückender. Man erarbeitete sich Chancen im Minutentakt, Ecke um Ecke, doch der Ball wollte einfach nicht reingehen. Gladbach in Halbzeit zwo komplett abgemeldet. Wenn es Taktik war, die Gladbacher in der ersten Halbzeit kaputtlaufen zu lassen – Chapeau!

Wie schon im Spiel gegen Bielefeld war es (leider) Windmüller, der den Spielverlauf mit einer dummen Aktion auf den Kopf stellte. Beim Abschirmen eines langen Balles gelang es dem Gladbacher Gegenspieler, den Ball zu erkämpfen, Windmüller foulte (so sagte man, schwierig von der West zu sehen) – Elfmeter. 0:1 in der 88. Minute. Kurze Zeit später: Langer Ball RWE, abgefangen vom Gladbacher Torwart (Nicolas, der von RWE kam), weiter Abwurf in den freien Raum, kurzes Dribbling, Querpass – 0:2, 93. Minute. Totenstille auf der West, wie ich sie in meiner langen Karriere als Fußballfan nur in der Arena in München erlebt habe.

Wie schon zuletzt kann man heute wieder nur die üblichen Spieler nennen: Löning, Huckle, Baier. Geackert, gerannt, gegrätscht wie verrückt. Auch Malura sehr kämpferisch. Weber anfangs nervös, dann aber stabil. Leider dafür Windmüller mit DEM Fehler des Spiels. Da muss er – vor allem nach dem Dingen gegen Bielefeld – anders klären.

RWE hat nun seit zwei Ligaspielen weder Punkte noch Tore erkämpft. Das muss sich zügig wieder ändern. Am besten am Freitag schon gegen Rödinghausen.

Unperfekt.

Die Worte, die ich hier immer so schreibe, finden sich meist schon im Verlauf des Spieles. So auch heute, als mir mal wieder einfiel, was ich mal (ich glaube in Fever Pitch von Nick Hornby) über das perfekte Spiel gelesen habe. Sinngemäß ging es darin um einen Sieg gegen einen übermächtigen Gegner nach Rückstand in Unterzahl durch unberechtigten Platzverweis. Genau das hätten wir beinahe heute erlebt. Leider nur beinahe. 

Volle Hütte bei bestem Fußball-Wetter. Der lange fragliche Löning fit. Es war angerichtet. Leider konnte die Arminia schon nach wenigen Minuten in Führung gehen, nachdem erst Windmüller einen eigentlich harmlosen Ball nicht klärte, sondern anzunehmen versuchte und in der Mitte ein Bielefelder blank nur noch einschieben musste. Wer aber vermutete, dass der Zweitligist nun weiter Druck aufbaute,  um das 2:0 zu erzielen, sah sich getäuscht. Stattdessen fing man bereits nach 10 Minuten damit an, den Ball zwischen Innenverteidigung und Torwart laufen zu lassen. RWE tat sich schwer, den Ball zu erobern, und wenn der Ball mal in unseren Reihen war, war er auch schon wieder weg. Zu wenig Zeit, den Ball zu verarbeiten, schon war wieder ein blau-schwarzer Fuß dran. Objektiv gesehen gutes Pressing der Arminia. Mit dem 0:1 ging es dann in die Pause, RWE ohne nennenswerte Torchance.

Nach dem Wechsel wurde das Spiel giftiger. Mehr aus einer zufälligen Situation gab es Eckball für RWE. Grund flankte, Windmüller verlängerte auf den langen Pfosten, Malura – Ausgleich!

Das Stadion tobte, der Hexenkessel kochte. Leider schon nach wenigen Minuten eine ansehnliche Kombination  (bei der lt. Sportschau-Bildern ein klares Abseits nicht geahndet wurde) das 1:2. Aufstecken? Arschlecken. Nachdem Huckle eine in meinen Augen äußerst bittere gelb-rote Karte kassiert hatte (erste gelbe war eher eine Schwalbe, bei der zweiten Situation spielt er Ball und dann den Gegner – vielleicht ein Foul, aber wegen des klaren Ballkontaktes für mich keine gelbe Karte), ging so etwas wie „jetzt erst recht“ durch Tribünen und Mannschaft. Während die beiden Zuschauer hinter mir gerade eben an einer Schlägerei darüber vorbeischlitterten, ob man noch an die Sensation glauben solle (Dortmund gegen Malaga wurde beispielhaft erwähnt) und dass Glauben in die Kirche gehöre, passierte das: Dank dem Bielefelder Torwart, dem es geradezu stümperhaft gelang, Löning abzuräumen, gab es einen „Kann“-Elfmeter für RWE. Baier übernahm die Verantwortung und versenkte die Kugel sicher hoch rechts, als würde er nichts anderes machen, als in Pokalspielen Elfmeter zu versenken. Wieder Ausgleich, noch gute 15 Minuten zu spielen.

Danach geschah nicht mehr viel. Heimann rettete mit einem Reflex bei einem Schuss aus 2m die Verlängerung, in selbiger traf Arminia noch die Latte. RWE war ziemlich platt und versuchte,  Sekunde um Sekunde zu schinden, während der Bielefelder Druck ins Unermessliche stieg. Doch mit bedingungslosem Einsatz über die Schmerzgrenze hinweg konnte Situation um Situation geklärt werden – Elfmeterschießen! 

Und hier schließt sich der Kreis zu meiner Einleitung. Gedanken daran, wie perfekt dieses Spiel wäre, wenn wir nun als Sieger vom Platz gingen. Wenn nach Abpfiff „OOOOOOOH RWE!“ gesungen würde. Stattdessen konnte der Bielefelder Keeper den gar nicht mal schlecht geschossenen Elfer von Malura an den Pfosten lenken. Die anderen 9 Elfer wurden allesamt verwandelt (Löning, Brauer, Webet und Baier für RWE). Das war’s. Heimann leider bei keinem Elfer dran oder im richtigen Eck. Sowohl an ihn als auch an Malura aber keinen Vorwurf, als Torwart gehört nun mal auch Glück dazu, und Malura hat halt Verantwortung übernommen, ist aber vom Punkt gescheitert, wie es auch einem Hoeness, Matthäus und wem nicht noch alles schon passiert ist. Übrigens – für mich ist der vorletzte Bielefelder Schütze im Anlauf stehengeblieben, oder täusche ich mich da? 
Man hat heute gesehen, wie wichtig Frank Löning fürs Essener Spiel (noch?) ist. Der „alte Mann“ hat so viele Kilometer abgerissen, so viele Bälle gesichert und weitergeleitet, dass er eigentlich allein dafür schon das Weiterkommen verdient gehabt hätte.

So aber bleibt unter dem Strich mal wieder das Gefühl, unverdient und äußerst ärgerlich ausgeschieden zu sein. Selbstvertrauen für die Liga sollte es aber trotzdem geben. Ähnliches habe ich letztes Jahr nach dem Spiel gegen Düsseldorf aber auch gedacht. Ich bin aber zuversichtlich, dass dieses Jahr alles besser wird. Dann wird diese Saison vielleicht doch noch perfekt. Auch ohne zweite Pokalrunde. 

NUR DER RWE!!!

Zu hoch…

Das war sie also. Die erste Niederlage der Saison. Es war natürlich nicht zu erwarten, dass wir ungeschlagen durch die Saison gehen, doch dieses Spiel heute war einfach bitter.

Bei der Suche nach einem Titel für den Beitrag fiel die Entscheidung für obige Variante ziemlich schnell. Es war einfach alles zu hoch.

Als allererstes natürlich das Ergebnis, das mit 0:4 erst mal nach nem Hammer klingt. Für mich war das eigentlich kein schlechtes Spiel unserer Mannschaft. Es wurden Chancen erarbeitet, die mal zu verhastet vergeben, mal einfach auch leider vom Kölner Keeper gut gehalten wurden. Es wurde gelaufen, gegrätscht, um jeden Ball gefightet, trotzdem klingelte es hinten vier Mal. Nach einer Ecke (wir waren alle nicht sicher, ob der Ball direkt reingegangen ist). Nach einer Doppelchance zu Beginn der 2. Hälfte, als Grund und Platzek den Ausgleich auf dem Schlappen hatten, gab es den Doppelpack per Konter als Antwort, runde 20 Minuten vor Schluss schlug der Ball an den Kölner Pfosten, der Befreiungsschlag entwickelte sich zu einem Steilpass. Der aufgerückte Heimann hatte die Situation eigentlich ganz gut gelöst und seiner Abwehr die nötige Zeit zum Aufrücken erkämpft. Leider war selbige nicht „auf der Höhe“ (da war es wieder).

Zu hoch dann leider auch der Fuß von Philipp Zeiger, der bei einem Klärungsversuch auf eigener Kopfhöhe einen Kölner übersah und selbigem seinen Stempel in Form seiner Stollen ins Gesicht drückte. Leider eine klare rote Karte, auch wenn Zeiger seinen Gegenspieler offenbar übersehen hatte und sich sofort entschuldigte. Es bleibt zu hoffen, dass das Strafmaß nicht zu hoch ausfällt. Ich vermute, dass wir 3-4 Wochen auf unseren Verteidiger verzichten müssen.

Zu hoch dann leider das Niveau der Viktoria, um noch irgendetwas zu reißen. Es wurde die Zeit heruntergespielt ohne wirkliche Ambitionen, weitere Treffer nachzulegen, unsere Mannschaft, weiterhin bemüht, aber glücklos, versuchte es dennoch weiter, ohne Chancen zu bekommen.

Die wichtigsten Szenen ereigneten sich in dieser Phase aber auf den Tribünen. Trotz einiger, die das rot-weisse Schiff jetzt schon wieder sinken sehen, stimmte man dort „wir halten zusammen“ und „das kann doch einen Ess’ner nich erschüttern“ an. Ein wichtiges Zeichen, gerade im Hinblick auf die schwierige Pokalaufgabe kommende Woche und die Liga spiele gegen Gladbach und Dortmund. Das, und hier schließt sich der Kreis, ist zwar vielleicht einigen Zuschauern zu hoch, aber das ist – besonders im Sinne von ZUsammen HOCH 3 – die einzige richtige Antwort.

Punkteteilung 

Ich schreibe diese Zeilen aus dem Sonderzug auf dem Heimweg ins geliebte Essen, also noch frisch unter dem Eindruck des gerade Erlebten.

Vor dem Spiel war es endlich wieder da, dieses Gefühl eines Auswärtsspiels, hoffnungsvoll, aber auch ein wenig angespannt. Das Schlimmste heute wäre wohl gewesen, den Zoonachbarn beim Jubeln zusehen zu müssen.

Es war heute wohl eher das, was man „taktisch geprägt“ nennt. Viel Abtasten auf beiden Seiten, Nervosität vor allem in der rot-weissen Abwehr und zum Glück einer Menge Unvermögen beim Wuppertaler Sturm. Beide Teams konnten jeweils eine Halbzeit für sich entscheiden, ohne zu den ganz großen Chancen zu kommen. Lediglich einmal, in der Nachspielzeit, gelang es einem Essener, den Ball über die Linie zu drücken, doch der Schiri pfiff (objektiv vermutlich zurecht, subjektiv natürlich aus völlig unerfindlichen Gründen) Abseits. Das wäre ein schöner Abschluss geworden.

Ein wenig Leid tat mir heute unser Capo, der 90 Minuten die träge wirkemde Kurve zum Mitmachen zu bewegen. Erst als die Chancen zwingender wurden, kam so etwas wie Derbystimmung auf.

Unter dem Strich steht heute eine gerechte Punkteteilung, doch da keines der anderen Teams, die vor dem Spieltag 6 Punkte hatten, gewinnen konnte, wirkt das Unentschieden mit dem damit verbundenen punktgleichen zweiten Tabellenplatz wie eine Wund- und Heilsalbe auf diese kleine Schürfwunde in unserer noch immer niederlagenfreien Saison.

Nun also geht es nach einem langen Arbeitstag mit angehängtem Auswärtsspiel nach Hause, im Gedanken schon beim kommenden Gegner, dem FC Wunderlich Köln.

Ein guter Freund hat es derweil mit seinem konfiszierten Nasenspray ins örtliche Fußballfachblättchen geschafft und genießt ab sofort im Freundeskreis eine Art Heldenstatus. Prost, Schmidt!

Geschichte wird geschrieben…

So, wieder daheim vor dem heimischen Rechner, das Spiel gegen den Bonner SC hinter uns. Und in der Tat haben wir heute einen quasi historischen Sieg errungen: Zuletzt gelangen und 2 Siege zum Saisonstart gemäß http://www.fussballdaten.de in der Saison 2008/2009 (4:1 in Lotte, 4:0 gegen die kleinen Blauen). Damals folgte noch ein Sieg gegen Lautern II, ob es eine Saison mit vier Siegen gab, gucke ich nach, wenn es in Reichweite kommt…

Der heutige Sieg war eher einer der Sorte „schmutzig“. Zwar hatte RWE die Partie in der ersten Halbzeit absolut im Griff und auch deutlich mehr, deutlich bessere Chancen als die Ex-Hauptstädter, doch ein Moment des kollektiven Tiefschlafs nach einer eigenen Ecke (oder war es ein Freistoß?) genügten, um sich den Rückstand nach einem schnellem Konter mit sehenswerten Lupfer einzufangen. Niclas Heimann dabei den Großteil der Schuld zu geben ginge mir jedoch zu weit, schließlich durfte Bonn die komplette RWE-Abwehr (die ansonsten nichts anbrennen ließ) um- und schwindlig spielen. Ein Foul wäre vielleicht eine praktikable Lösung gewesen, zumal der Schiedsrichter offensichtlich die Karten in der Kabine vergessen zu haben schien. Die durchaus robuste Spielweise der Bonner hätte man meines Erachtens nach viel früher mit gelb bedenken dürfen.

Interessant in dieser Phase zu beobachten, wie schnell die Stimmung von euphorisch-begeistert („Bor, die können ja richtig geil spielen…“) auf genervt-aggressiv („Du Penner, du kannst ja gar nix!“) umschlug. Die tolle Vorbereitung, der erste Sieg in der Vorwoche – alles vergessen, direkt war Zynismus und Sarkasmus beinahe allerortens zu hören. Phantastisch allerdings das Verhalten der neu formierten Gemeinschaft „Westkurve“, die nach kurzer Schockstarre wieder zu Anfeuerung überging.

Bis zur Pause hätten Löning und Platzek dann noch vier oder fünf Mal netzen können, aber der Bonner Keeper hatte irgendwie etwas dagegen, und so ging es mit 0:1 in die trotzdem verdiente Pause.

In der zweiten Halbzeit bot sich dann ein ganz anderes Spiel. Wo Bonn vorher noch auf frühen Ballgewinn und eigenen Druck aus war, gab es jetzt nur noch klassischen Beton. Zehn Mann hinten rein, einer an der Mittellinie. Spätestens als Huckle wüst am Strafraumeck aus vollem Lauf weggegrätscht wurde, hätte es eigentlich gelb geben müssen, aber auch hier verzichtete der Schiri, der sich nie wirklich den Respekt der Spieler erarbeitet hat, auf das Zeigen der Pappe.

Diese sollte dann aber wenig später zum Einsatz kommen, als Platzek hochstieg, um eine Flanke per Kopf im Tor zu versenken, dabei aber von hinten umgestoßen wurde – Elfmeter und Gelb!

Historische Ereignisse, Teil 2: Wir haben mal wieder einen Elfmeter versenkt – Ausgleich. Baier oben rechts, hart geschossen, nix zu halten! Da war es wieder, das Gefühl, dass uns so schnell niemand aufhält, dass wir auf alle Situationen eine Antwort haben. Vergessen waren Schimpf und Schande der vergangenen Minuten, jetzt wollten alle mehr, jetzt wollten alle den Sieg.

Als sich Marcel Platzek schließlich kurz vor Schluss den Ball griff und sich energisch durchsetzte, das Ganze dann mit einem 15m-Knaller ins Tor vollendete, fiel wohl allen Essenern im Stadion ein dicker Felsbrocken vom Herzen. Die restlichen gut 10 Minuten inkl. Nachspielzeit wurden dann mit dem garniert, was letzte Saison von vielen noch vermisst wurde – defensive Wechsel, um Zeit von der Uhr zu nehmen und hinten abzusichern. Mit Ball in aussichtslosen Situationen lieber in die Ecke, Ball abschirmen, statt mit dem Kopf gegen (nicht durch!) die Wand zu rennen.

Ein Konter in der Nachspielzeit führte noch zu Rot gegen den Bonner Verteidiger, der in meinen Augen eher versehentlich Rabihic gefoult hatte. Aber klar, letzter Mann is‘ dann halt auch Rot…

Unter dem Strich der nächste Dreier für unser aller Lieblingsclub. Keine Glanzleistung, wohl aber ein Sieg der Moral und des Kampfes. Es lief noch nicht alles rund, vor allem im Spiel nach vorne, auch wenn das in weiten Teilen der Partie schon ansehnlich war. Mann des Spiels für mich Löning, der viele Bälle vorne weitergeleitet und ein paar dicke Chancen hatte, sowie der unermüdliche Huckle, der kleine Kilometerfresser. Malura/Platzek besonders in der zweiten Halbzeit ziemlich abgemeldet, haben in der ersten Halbzeit aber für ziemlichen Alarm gesorgt. Das hat mir auch sehr gut gefallen.

Wollen wir hoffen, dass der ausgewechselte Löning nicht ernsthaft verletzt ist, denn das würde das rot-weisse Glück dann doch trüben. Und bei dem Bonner Spieler, der vom Platz getragen wurde, das sah nicht gut aus. Ich denke, bei aller sportlichen Rivalität gehört es sich einfach, an dieser Stelle einfach eine gute Besserung zu wünschen.

Dienstag Wuppertal! Reich‘ mir mal einer das Frittenfett, ich muss mich abkühlen!